Pressemitteilung: Fest der Uigurischen Kultur und Demokratie: Feier zum Tag der Republiken von Ostturkestan

Pressemitteilung – zur sofortigen Veröffentlichung
04.11.2019
Kontakt: Weltkongress der Uiguren https://www.uyghurcongress.org/de/
+49 89 5432 1999 oder [email protected]

Am 9. November 2019 organisiert der Weltkongress der Uiguren e.V. gemeinsam mit der Uigurischen Gemeinde in Europa e.V., den Uigurischen Müttern in Deutschland e.V., der Uigurischen Frauenvereinigung Arzu und der Ilham Tohti Initiative ein Kulturfest von 13:00 bis 17:00 auf dem Max-Joseph-Platz in München.

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Pressemitteilung: Weltkongress der Uiguren appelliert an Kanzlerin Merkel China zu Masseninternierung von Uiguren entgegenzutreten

Pressemitteilung – Zur sofortigen Veröffentlichung
04.09.2019
Kontakt: Weltkongress der Uiguren https://www.uyghurcongress.org/de/
+49 89 5432 1999 oder [email protected]

Der Weltkongress der Uiguren appelliert an Bundeskanzlerin Angela Merkel, bei ihren Treffen mit der chinesischen Führung diese Woche die willkürliche Inhaftierung von 1-3 Millionen Uiguren in der Sache anzusprechen und nicht der business as usual Strategie zu folgen.

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PRESSEMITTEILUNG: China muss Grünen-Abgeordneter Einreise Erlauben

Pressemitteilung – Zur sofortigen Veröffentlichung
05.08.2019
Kontakt: Weltkongress der Uiguren https://www.uyghurcongress.org/de/
+49 89 5432 1999 oder [email protected]
 

Der Weltkongress der Uiguren fordert China nachdrücklich auf zu akzeptieren, dass der Deutsche Bundestags entschieden hat, die Grünen-Abgeordnete Margarete Bause mit einer Ausschussdelegation Ende dieses Monats nach China zu entsenden. Diese Woche deutete China an, dass der Bundestagsausschuss zur Digitalen Agenda sowie der Menschenrechtsausschuss, welchem Frau Bause angehört, nicht nach China einreisen dürften solange sie auf der Delegationsliste erscheine.

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China: Bunte Menschenrechtsaktion in Berlin für die Schließung von Umerziehungslagern

Quelle: gfbv

Hunderttausende Uiguren und Kasachen illegal eingesperrt (Pressemitteilung)

Bundeskanzlerin Angela Merkel soll sich bei den deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen am heutigen Montag für die Schließung der Umerziehungslager in der Uiguren-Region Xinjiang einsetzen. Dazu hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Kanzlerin mit einer bunten Menschenrechtsaktion in Berlin aufgefordert. In Deutschland lebende Tibeter und Uiguren unterstützten die Aktion, die die GfbV mit eindringlichen Bildern und Accessoires in Szene setzte. So hat sich ein Aktivist einen überdimensionalen Waschmittelkarton für „Gehirnwaschpulver“ übergestülpt. Computermonitore mit dem Konterfei von Staatspräsident Xi Jinping symbolisierten die totale Überwachung der uigurischen Bevölkerung im Nordwesten Chinas, die später auf das ganze Land ausgeweitet werden soll.

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Gesellschaft für bedrohte Völker warnt vor Einschränkung der Freiräume von NGOs

Quelle:gfbv

Menschenrechtlern sollte beratender Status bei der UNO entzogen werden (Pressemitteilung)

China hatte die Akkreditierung des langjährigen uigurischen GfbV-Mitgliedes Dolkun Isa bei einer UN-Konferenz im April als Regelverstoß gewertet, weil der in München lebende Menschenrechtler angeblich ein Terrorist sei. Bild: GfbV

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einer Einschränkung der Freiräume unabhängiger Nichtregierungsorganisationen in den Vereinten Nationen (UNO). „Der Einfluss autoritär regierter Staaten nimmt in der Weltorganisation immer weiter zu.

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Chinas bedeutendster politischer Gefangener wird von Weimar geehrt

gfbv, 09.12.2017

Menschenrechtspreis ist Auftrag: Bundesregierung soll sich für Freilassung von Ilham Tohti einsetzen (Pressemitteilung)

Die Verleihung des Weimarer Menschenrechtspreises an den in China inhaftierten uigurischen Wirtschaftsprofessor Ilham Tohti ist nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein unmissverständlicher Auftrag, sich für die Freilassung dieses politischen Gefangenen einzusetzen. „Wir dürfen diesen engagierten Menschenrechtler nicht im Stich lassen: Bitte vergessen Sie ihn nicht und engagieren Sie sich für Hafterleichterungen und seine Freilassung“, heißt es in einem Appell der GfbV an die deutsche Bundesregierung und die Europäische Union. „Tohtis Stimme darf nicht verstummen, denn er steht für Frieden und Verständigung zwischen Uiguren und Chinas Mehrheitsbevölkerung in der Krisenregion Ostturkestan/Xinjiang.“ Der Professor wird am Sonntag, dem Tag der Menschenrechte, in Weimar ausgezeichnet.

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Pressemitteilung: Menschenrechtsbeauftragter Strässer zum Gerichtsurteil gegen Ilham Tohti in China

Auswärtiges Amt, 23.09.2014

Zum Gerichtsurteil gegen den uigurischen Professor Ilham Tohti erklärte der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strässer, am Rande der VN-Vollversammlung heute (23.09.) in New York:

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China zwingt Muslime zum Fastenbrechen während des Ramadan: Muslimische Uiguren protestieren gegen Verletzung ihrer Glaubensfreiheit in München

Press Release – zur sofortigen Veröffentlichung
23.07.2014
Kontakt: World Uyghur Congress www.uyghurcongress.org
0049 (0) 89 5432 1999 oder [email protected]
Gesellschaft für bedrohte Völker http://www.gfbv.de
0049 (0) 551 49906 0 oder [email protected]

Muslimische Uiguren werden am Donnerstagabend vor dem Generalkonsulat der Volksrepublik China in München gegen die Verletzung der Religionsfreiheit ihrer Volksgruppe im Fastenmonat Ramadan protestieren. Behörden in Ostturkestan/Xinjiang haben Mitarbeiter der Öffentlichen Verwaltung, Schüler, Studenten und Mitglieder der Kommunistischen Partei aufgefordert, das vom Koran im Ramadan vorgesehene Fasten zu brechen und auch während des Tages Nahrung zu sich zu nehmen. 

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Weltkongress der Uiguren protestiert gegen Menschenrechtsverletzungen: Kein Volkswagen-Werk in Urumtschi ohne Menschenrechte für Uiguren!

Pressemitteilung – Zur sofortigen Veröffentlichung
20. April 2012
Kontakt:  Weltkongress der Uiguren e.V. (WUC) www.uyghurcongress.org
0049 (0) 89 5432 1999 oder [email protected]

Zur Eröffnung der Industriemesse in Hannover durch Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao hat der Weltkongress der Uiguren (WUC) China vorgeworfen, systematisch die Menschenrechte der Uiguren in Ostturkestan zu verletzen. Uigurische Demonstranten machten bei der Eröffnung der Messe durch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Wen Jiabao darauf aufmerksam,  dass Uiguren alle grundlegenden Menschenrechte von China verweigert werden. Die Unterdrückung durch Chinas Behörden nehme immer mehr zu.

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Bundeskanzlerin soll sich während ihrer China-Reise für die Rechte der Uiguren einsetzen

Pressemitteilung – Zur sofortigen Veröffentlichung
1. Februar 2012
Kontakt:  Weltkongress der Uiguren e.V. (WUC) www.uyghurcongress.org
0049 (0) 89 5432 1999 oder [email protected]

Der Weltkongress der Uiguren e.V. (WUC) hat in einem Brief Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu aufgerufen, sich während ihrer heute beginnenden China-Reise für die Rechte der Uiguren einzusetzen.

Auch zwei Jahre nach den Ereignissen vom 5. Juli 2009 in Ürümqi bleibt die Lage in Ostturkestan weiterhin extrem angespannt. Gewaltsame Vorfälle im Juli 2011 in Hotan und Kashgar, in denen mindestens 30 Personen starben, haben dies wieder veranschaulicht. Anstatt sich um die Ursachen für soziale Unzufriedenheit in Ostturkestan zu kümmern, verschärft die chinesische Regierung Sicherheitsmaßnahmen und erhöht die Unterdrückung von friedlichen religiösen Aktivitäten in der Region und trägt so dazu bei, Spannungen aufrechtzuerhalten.

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