Ilhams verzweifelte Suche nach ihrem verschollenen Vater

SRF, 18. Februar 2020

Unten ein Artikel von SRF , Foto KEYSTONE

Fredy Gsteiger — 15. Januar 2014, Flughafen Peking, Gepäckabgabe. An dem Tag sah Jewher Ilham ihren Vater zum letzten Mal. Die damals 18-Jährige sollte den bekannten uigurischen Ökonomen Ilham Toti in die USA begleiten, wo er eine Gastprofessur antreten wollte. Doch dann kam ein Mann in schwarzer Uniform dazwischen, der Toti abführte. Er wurde wegen «Separatismus» verurteilt.

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Eingesperrt wegen Bart und Kopftuch

tagesschau.de, 18 Februar 2020

Unten ein Artikel von tagesschau.de , Foto NDR

Christine Adelhardt, Philipp Eckstein, Stella Peters, Jan Lukas Strozyk, Benedikt Strunz — Eine Liste aus dem Inneren des chinesischen Verwaltungsapparats zeigt, dass Muslime in China für alltägliches Verhalten in ihrem privaten Lebensbereich abgestraft werden. Reportern von NDR, WDR, Deutscher Welle und “Süddeutscher Zeitung” wurde das Dokument zugespielt.

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Zahl der Asylanträge von Chinesen in Deutschland hat sich verdoppelt

Zeit online, 16. Februar 2020

Unten ein Artikel aus dem Zeit online, Foto Donal Husni/​dpa

Zeit online Die Zahl der Asylanträge von Chinesen in Deutschland hat sich im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Das berichtete die Zeitung Welt am Sonntag unter Berufung auf Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf). Demnach stellten 2019 insgesamt 962 Menschen aus China in Deutschland ein Schutzgesuch. 2018 waren es noch 447.

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“Alarmierende Verschlechterung”

tagesschau.de, 31.02.2020

Unten ein Artikel aus dem tagesschau.de, Foto Ozan Kose/AFP/Getty 

Ein Lagebericht des Auswärtigen Amts zeichnet ein verheerendes Bild von der Menschenrechtslage in China. Das vertrauliche Papier belegt, dass die Regierung die Situation der Minderheiten in China schon seit einiger Zeit für bedrohlich hält – in dem Bericht ist die Rede von einer “alarmierenden Verschlechterung”. Das Dokument ist auf den 22. Dezember 2019 datiert. NDRWDR, “Süddeutsche Zeitung” und “Deutsche Welle” konnten es gemeinsam einsehen.

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Solidarität mit Uiguren: Nicht länger schweigen, nicht länger zusehen

Der Standard, 30.01.2020

Unten ein Artikel aus dem Standard, Foto Getty Images/AFP/G. Baker

Im Gastkommentar rufen Bini Guttmann von der Europäischen Union Jüdischer Studierender und Mischa Ushakov von der Jüdischen Studierendenunion Deutschland auf, das “ohrenbetäubende Schweigen” bezüglich der Lage der Uiguren zu brechen.

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Menschenrechtler kritisieren China für Umgang mit Uiguren

SZ, 17.01.2020

SZ Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat China für die Errichtung eines Überwachungssystems scharf kritisiert. “Die Kommunistische Partei Chinas, die befürchtet, die Gewährung politischer Freiheit könnte ihre Macht gefährden, hat einen orwellschen Hightech-Überwachungsstaat und ein ausgeklügeltes Internet-Zensursystem errichtet, um öffentliche Kritik zu überwachen und zu unterdrücken”, heißt es im Jahresbericht der Organisation, der am Dienstag in New York vorgestellt wurde.

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Uiguren: US-Kongress für Sanktionen gegen China




ORF, 08.01.2020

ORF – Der US-Kongress hat Sanktionen gegen Peking wegen der Unterdrückung der muslimischen Minderheit der Uiguren in China gefordert. In einem gestern veröffentlichten Bericht warf der für China zuständige Kongressausschuss Peking Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor.

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“Kein Mehrwert”

SZ, 08.01.2020

 Frederik Obermaier, Christoph Giesen, Lea Deuber – Volkswagen ist ein spezieller Konzern: Ein Bundesgesetz regelt, wer beim größten Autobauer des Landes, etwas zu sagen hat. Seit 1960 ist festgeschrieben, dass das Land Niedersachsen ein Vetorecht hat und 20,2 Prozent der Stimmrechte hält.

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Deutscher „Global Magnitsky Act“: Petition erreicht Quorum für öffentliche Anhörung

Epoch Times, 30.12.2019

Epoch Times – Die Täter schwerer Menschenrechtsverletzungen im Ausland wie Folter, Gehirnwäsche oder Zwangsarbeit sollen sich für ihre Taten vor einem zuständigen Gericht verantworten und nicht nach Deutschland einreisen dürfen. Eine entsprechende Petition erreichte am 30. Dezember Online 62.893 Mitzeichnungen.

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China will Koran „sozialistisch“ umschreiben

IslamiQ, 25.12.2019

KNA/IslamiQ – China will die Bibel und den Koran gemäß der „sozialistischen Werte“ umschreiben. Inhalte, die der Überzeugungen der Kommunistischen Partei zuwiderlaufen, sollen verboten werden.

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