#NoComplicity Zwangslager: Schweiz muss Freihandelsabkommen mit China neu verhandeln!

Uigurischer Verein Schweiz, Campax und Gesellschaft für bedrohte Völker, 31. März 2020

Gemeinsame Medienmitteilung Uigurischer Verein Schweiz, Campax und Gesellschaft für bedrohte Völker

Nachdem China das Corona-Virus unter Kontrolle bekommen hat, präsentiert sich die Regierung als makellosen Retter in der Not – dank einem diktatorischen Regierungsmodell.

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Profiteure aus China

Süddeutsche Zeitung, 24 März 2020

Unten ein Artikel von Süddeutsche Zeitung, Foto REUTERS/THOMAS PETER

Daniel Brössler – Gäbe es in Peking einen speziellen Stapel für Hilfsgesuche und Huldigungen, so hätte er in den vergangenen Tagen eine beträchtliche Höhe erreicht. Aus vielen Teilen Europas treffen bei der chinesischen Führung Bitten um Unterstützung ein, zuletzt aus dem von der Corona-Pandemie betroffenen nordrhein-westfälischen Landkreis Heinsberg. Mit Anerkennung werden überdies Chinas Siegesmeldungen im Kampf gegen das Virus zur Kenntnis genommen, etwa die Nachricht, dass die Abriegelung der Stadt Wuhan bald beendet werden soll.

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Wie Politik und betroffene Unternehmen auf die Vorwürfe reagieren

Der Tagesspiegel, 04. März 2020

Unten ein Artikel von Der Tagesspiegel, Foto REUTERS/THOMAS PETER

Nina Breher – Turnschuhe, Haushaltsgeräte und Autos, die von Zwangsarbeitern produziert werden: Die Vorwürfe gegen große deutsche Unternehmen, von uigurischen Zwangsarbeitern aus Xinjiang zu profitieren, wiegen schwer. Das Australian Strategic Policy Institute (ASPI) geht davon aus, dass zwischen 2017 und 2019 mehr als 80000 Uiguren aus der Provinz Xinjiang in Fabriken in ganz China verlegt wurden – auch in Unternehmen, die deutsche Firmen wie Adidas, Bosch, VW, BMW oder Siemens beliefern.


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Wir müssen über China reden

Zeit online, 16 März 2020

Unten ein Artikel von Zeit online, Foto KEYSTONE

 Martin Klingst – Zu Recht ziehen Donald Trump und sein verheerendes Krisenmanagement viel Kritik auf sich. Auch ich habe in meiner letzten Kolumne darüber geschrieben. Amerikas irrlichternder Präsident sieht im Coronavirus nach wie vor einen ausländischen Feind. Einreiseverbote können Zeit gewinnen, um sich auf die unabwendbare Pandemie vorzubereiten. Doch Trump hat diese Zeit vergeudet.


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Ilhams verzweifelte Suche nach ihrem verschollenen Vater

SRF, 18. Februar 2020

Unten ein Artikel von SRF , Foto KEYSTONE

Fredy Gsteiger — 15. Januar 2014, Flughafen Peking, Gepäckabgabe. An dem Tag sah Jewher Ilham ihren Vater zum letzten Mal. Die damals 18-Jährige sollte den bekannten uigurischen Ökonomen Ilham Toti in die USA begleiten, wo er eine Gastprofessur antreten wollte. Doch dann kam ein Mann in schwarzer Uniform dazwischen, der Toti abführte. Er wurde wegen «Separatismus» verurteilt.

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Eingesperrt wegen Bart und Kopftuch

tagesschau.de, 18 Februar 2020

Unten ein Artikel von tagesschau.de , Foto NDR

Christine Adelhardt, Philipp Eckstein, Stella Peters, Jan Lukas Strozyk, Benedikt Strunz — Eine Liste aus dem Inneren des chinesischen Verwaltungsapparats zeigt, dass Muslime in China für alltägliches Verhalten in ihrem privaten Lebensbereich abgestraft werden. Reportern von NDR, WDR, Deutscher Welle und “Süddeutscher Zeitung” wurde das Dokument zugespielt.

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Zahl der Asylanträge von Chinesen in Deutschland hat sich verdoppelt

Zeit online, 16. Februar 2020

Unten ein Artikel aus dem Zeit online, Foto Donal Husni/​dpa

Zeit online Die Zahl der Asylanträge von Chinesen in Deutschland hat sich im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Das berichtete die Zeitung Welt am Sonntag unter Berufung auf Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf). Demnach stellten 2019 insgesamt 962 Menschen aus China in Deutschland ein Schutzgesuch. 2018 waren es noch 447.

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“Alarmierende Verschlechterung”

tagesschau.de, 31.02.2020

Unten ein Artikel aus dem tagesschau.de, Foto Ozan Kose/AFP/Getty 

Ein Lagebericht des Auswärtigen Amts zeichnet ein verheerendes Bild von der Menschenrechtslage in China. Das vertrauliche Papier belegt, dass die Regierung die Situation der Minderheiten in China schon seit einiger Zeit für bedrohlich hält – in dem Bericht ist die Rede von einer “alarmierenden Verschlechterung”. Das Dokument ist auf den 22. Dezember 2019 datiert. NDRWDR, “Süddeutsche Zeitung” und “Deutsche Welle” konnten es gemeinsam einsehen.

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Solidarität mit Uiguren: Nicht länger schweigen, nicht länger zusehen

Der Standard, 30.01.2020

Unten ein Artikel aus dem Standard, Foto Getty Images/AFP/G. Baker

Im Gastkommentar rufen Bini Guttmann von der Europäischen Union Jüdischer Studierender und Mischa Ushakov von der Jüdischen Studierendenunion Deutschland auf, das “ohrenbetäubende Schweigen” bezüglich der Lage der Uiguren zu brechen.

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Ex-Diplomat soll für China spioniert haben

 

Der Spiegel, 15.01.2020

Unten ein Artikel aus dem Spiegel, Foto Stockhoff/ imago images

Jörg Diehl und Fidelius Schmid Generalbundesanwalt Peter Frank ermittelt gegen einen ehemaligen EU-Diplomaten aus Deutschland, der inzwischen für eine bekannte Lobbyfirma arbeitet und zwei Angestellte einer anderen Lobbyfirma wegen des Verdachts der Spionage für China. Nach SPIEGEL-Informationen sollen zwei von ihnen private und geschäftliche Informationen an das chinesische Ministerium für Staatssicherheit geliefert haben. Der dritte Verdächtige soll sich nur dazu bereit erklärt haben.


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