China erlässt Anti-Islam-Gesetz gegen Uiguren

Zeit Online, 02.04.2017

72809478927390840Die Regierung in Peking verschärft die Repressalien gegen das muslimische Turkvolk. Tragen von Kopftuch und langen Bärten ist verboten, traditionelle Feiern untersagt.
 

China hat in seiner muslimisch geprägten Provinz Xinjiang das Tragen des Kopftuchs und langer Bärte verboten. Ein entsprechendes Gesetz, das das religiöse Leben der Muslime drastisch einschränkt, trat am Wochenende in Kraft und ersetzt formell Vorschriften aus einer Reihe von Direktiven der Kommunistischen Partei. Neben dem Schleier und “abnormalen” Bärten sind künftig auch religiöse Hochzeits- und Beerdigungszeremonien als “Zeichen eines religiösen Extremismus'” untersagt.

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