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	<title>World Uyghur Congress &#124;Weltkongress der Uiguren</title>
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		<title>Zahlreiche Krebsfälle in China nach Flussverschmutzung durch ein Bergbauunternehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor-de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[China Observer, 07.09.2010 Dorfbewohner klagen an &#8211; fast jeder der in den vergangenen Jahren starb, starb an Krebs. Bewohner eines Dorfes neben dem Berg Zijin in der südostchinesischen Provinz Fujian &#8211; Chinas größter Goldmine, die China im Juli mit einer Umweltkatastrophe erschüttert hatte – berichten von ihrer stark beeinträchtigten Gesundheit. Die Bewohner des Dorfes Bitian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.china-observer.de/?x=entry:entry100905-111521">China Observer</a>, 07.09.2010</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dorfbewohner klagen an &#8211; fast jeder der in den vergangenen Jahren starb, starb an Krebs.</p>
<p>Bewohner eines Dorfes neben dem Berg Zijin in der südostchinesischen Provinz Fujian &#8211; Chinas größter Goldmine, die China im Juli mit einer Umweltkatastrophe erschüttert hatte – berichten von ihrer stark beeinträchtigten Gesundheit.</p>
<p style="text-align: justify;">
Die Bewohner des Dorfes Bitian in Fujian sagten gestern der Tageszeitung Southern Morning Post, dass sie einst in einem idyllischen Zuhause lebten, eingebettet in grüne Berghänge. Von Zeit zu Zeit sammelten sie aus dem nahegelegenen Fluss Tingjiang etwas Goldsand um ein Zusatzeinkommen zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">
Vor zehn Jahren jedoch änderte sich ihr Leben, als die Zijin Mining Group ihr Geschäft erweiterte. 40 der 1300 Dorfbewohner bekamen in den vergangenen zehn Jahren Krebs, 35 von ihnen starben. Die meisten waren zwischen 30 und 40 Jahre alt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-660"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bitte, klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.china-observer.de/?x=entry:entry100905-111521">http://www.china-observer.de/?x=entry:entry100905-111521</a></p>
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		<title>WELTKONGRESS DER UIGUREN NEWSLETTER NR. 1 SONDERAUSGABE</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor-de</dc:creator>
				<category><![CDATA[WUC]]></category>
		<category><![CDATA[WUC Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[WELTWEITE PROTESTAKTIONEN IN GEDENKEN AN DIE EREIGNISSE DES 5. JULI 2009 Zum ersten Jahrestag der gewalttätigen Ausschreitungen am  5. Juli 2009 in Ostturkestan hat der Weltkongress der Uiguren (WUC) weltweite Protestaktionen in 17 Ländern organisiert, um sicherzustellen, dass die Welt die verheerenden Lage der Uiguren nicht vergisst. Der WUC schickte persönliche Briefe an mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">WELTWEITE PROTESTAKTIONEN IN GEDENKEN AN DIE EREIGNISSE DES 5. JULI 2009</p>
<div id="attachment_656" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><a href="http://www.uyghurcongress.org/de/wp-content/uploads/2010/09/WUC-Newsletter-no.1-Special-Edition-August-2010-DE.pdf"><img class="size-full wp-image-656 " title="WUC Newsletter no.1 Special Edition August 2010 DE" src="http://www.uyghurcongress.org/de/wp-content/uploads/2010/09/WUC-Newsletter-no.1-Special-Edition-August-2010-DE.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Veröffentlicht am 01.09.2010</p></div>
<p style="text-align: justify;">Zum ersten Jahrestag der gewalttätigen Ausschreitungen am  5. Juli 2009 in Ostturkestan hat der Weltkongress der Uiguren (WUC) weltweite Protestaktionen in 17 Ländern organisiert, um sicherzustellen, dass die Welt die verheerenden Lage der Uiguren nicht vergisst. Der WUC schickte persönliche Briefe an mehr als 70 Mitglieder von nationalen Parlamenten und an 50 NGOs auf der ganzen Welt, um um Unterstützung der Aktionen zu bitten. Friedliche Demonstrationen sowie anderen Veranstaltungen wurden zum Gedenken an die vielen Toten in Ürümqi / Ostturkestan im Juli 2009 unter anderem in den Vereinigten Staaten, Japan, der Türkei, Kanada, dem Vereinigten Königreich, Deutschland und Frankreich abgehalten. Die Aktionen rund um den Globus müssen auch als Aufforderung an die chinesischen Behörden verstanden werden, einen ehrlichen Dialog mit den Führern der Uiguren Gemeinschaft über die Situation in Ostturkestan zu starten. Der WUC sowie seine Mitgliedsorganisationen und die Präsidentin des WUC, Frau Rebiya Kadeer, haben wiederholt hervorgehoben, dass staatliche Gewalt als politisches Instrument ist eine Sackgasse in der Beziehung zwischen Han-Chinesen und der uigurischen Bevölkerung in Ostturkestan führt und dass nur durch einen ehrlichen Dialog Frieden in der Region erreicht werden kann.<span id="more-654"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die englische Pressemitteilung des Weltkongresses der Uiguren vom 29. Juni 2010 über die internationale Aktionswoche kann HYPERLINK &#8220;http://www.uyghurcongress.org/en/?p=2948&#8243;hier heruntergeladen werden. Sie beinhaltet außerdem Hintergrundinformationen über die Zwischenfälle in Ürümqi und die Menschenrechtsverletzungen, die von chinesischen Behörden an den Uiguren während und seit diesen Vorfällen begangen wurden.<br />
Der Aufruf für die Aktionen des WUC ist verfügbar auf HYPERLINK &#8220;http://www.uyghurcongress.org/en/?p=2654&#8243;Englisch, HYPERLINK &#8220;http://www.uyghurcongress.org/de/?p=441&#8243;Deutsch, HYPERLINK &#8220;http://www.uyghurcongress.org/uy/?p=1363&#8243;Uigurisch and HYPERLINK &#8220;http://www.uyghurcongress.org/cn/?p=484&#8243;Chinesisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Berichterstattung in den Medien:</p>
<p style="text-align: justify;">The Epoch Times,  HYPERLINK &#8220;http://www.theepochtimes.com/n2/content/view/38711/&#8221; “Uyghurs Worldwide Protest on Anniversary of 2009 Violence” (07. Juli 2010)</p>
<p style="text-align: justify;">Hintergrund der Unruhen im Juli 2009</p>
<p style="text-align: justify;">Die Unruhen begannen mit einer friedlichen Demonstration von Uiguren in Ürümqi, der Hauptstadt von Ostturkestan. Sie protestierten gegen die Untätigkeit der chinesischen Regierung bezüglich eines tödlichen Angriffs auf uigurische Fabrikarbeiter in Shaoguan, Provinz Guangdong, im Süden Chinas. Erst aufgrund des gewaltsamen Einschreitens der chinesischen Sicherheitskräfte eskalierten die Proteste. Die Unruhen am 5. Juli 2009 und in den darauffolgenden Tagen, in denen Hunderte Menschen getötet wurden (nach Angaben der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua wurden 197 Personen getötet; der Weltkongress der Uiguren geht allerdings davon aus &#8211; basierend auf Augenzeugenberichten -, dass mehr als 1000 Menschen während der Unruhen ums Leben kamen) muss der anhaltenden Verweigerung der Menschenrechte für Uiguren in Ostturkestan zugeschrieben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit den Protesten im Juli 2009 haben die chinesischen Behörden tausende von Menschen festgenommen und eine große Zahl von Uiguren, einschließlich Teenager, verschwanden gewaltsam. Augenzeugen berichteten Medien und internationalen Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, dass die chinesischen Sicherheitskräfte außergerichtlichen Tötungen von Demonstranten begangen haben. Darüber hinaus wurden Personen, welchen eine Teilnahme an den Protesten nachgesagt wird, unfairen Gerichtsverfahren unterzogen. Bisher wurden mindestens 24 Uiguren zum Tode verurteilt und mindestens acht Uiguren zum Tode mit zweijährigem Aufschub wegen Mord oder anderen Verbrechen während der Unruhen im Juli 2009. Bis heute wurden nach offiziellen Angaben mindestens acht Uiguren exekutiert, doch der WUC geht davon aus, dass bereits alle 24 zum Tode verurteilten Uiguren hingerichtet wurden. Der WUC glaubt außerdem, dass im Zusammenhang mit den Unruhen in Ürümqi unter Ausschluss der Öffentlichkeit noch mehr Uiguren zum Tode verurteilt worden sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach diesen schrecklichen Ereignissen starteten die chinesischen Behörden den heftigsten und repressivsten Informationsverschluss, der den Uiguren je auferlegt wurde. Ostturkestan wurde über zehn Monate lang hermetisch von der Außenwelt abgeschnitten um zu vermeiden, dass Informationen über die Juli-Unruhen in die Außenwelt dringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bitte klicken Sie hier, um den Bericht als PDF zu lesen:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.uyghurcongress.org/de/wp-content/uploads/2010/09/WUC-Newsletter-no.1-Special-Edition-August-2010-DE.pdf">http://www.uyghurcongress.org/de/wp-content/uploads/2010/09/WUC-Newsletter-no.1-Special-Edition-August-2010-DE.pdf</a></p>
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		<title>Kritik von Bürgerrechtlern: Handykauf in China nur noch mit Ausweis</title>
		<link>http://www.uyghurcongress.org/de/?p=648</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor-de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[RP Online, 02.09.2010 Auch in China ist es mit dem anonymen Kauf von Handys oder SIM-Karten vorbei. Käufer müssen jetzt wie schon in vielen europäischen und asiatischen Staaten einen Personalausweis beim Kauf vorlegen. Ziel sei es, der Ausbreitung von Spam, pornografischen Nachrichten und Betrug mit Mobiltelefonen entgegenzuwirken, hieß es in einem Bericht der Zeitung &#8220;China [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.rp-online.de/digitale/handy/Handykauf-in-China-nur-noch-mit-Ausweis_aid_901505.html">RP Online</a>, 02.09.2010</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in China ist es mit dem anonymen Kauf von Handys oder SIM-Karten vorbei. Käufer müssen jetzt wie schon in vielen europäischen und asiatischen Staaten einen Personalausweis beim Kauf vorlegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel sei es, der Ausbreitung von Spam, pornografischen Nachrichten und Betrug mit Mobiltelefonen entgegenzuwirken, hieß es in einem Bericht der Zeitung &#8220;China Daily&#8221;. Die neue Regelung gilt für alle Menschen in China, auch Ausländer, die sich nur kurz dort aufhalten.<span id="more-648"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bitte, klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.rp-online.de/digitale/handy/Handykauf-in-China-nur-noch-mit-Ausweis_aid_901505.html">http://www.rp-online.de/digitale/handy/Handykauf-in-China-nur-noch-mit-Ausweis_aid_901505.html</a></p>
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		<title>Westerwelle fordert von EU besser abgestimmte China-Politik</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor-de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Stern.de, 01.09.2010 Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat die Europäische Kommission und die EU-Mitgliedstaaten laut einem Zeitungsbericht aufgerufen, die China-Politik besser miteinander abzustimmen. Bitte, klicken Sie hier, um den hanzen Artikel zu lesen: http://www.stern.de/news2/aktuell/westerwelle-fordert-von-eu-besser-abgestimmte-china-politik-1599449.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.stern.de/news2/aktuell/westerwelle-fordert-von-eu-besser-abgestimmte-china-politik-1599449.html">Stern.de</a>, 01.09.2010</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat die Europäische Kommission und die EU-Mitgliedstaaten laut einem Zeitungsbericht aufgerufen, die China-Politik besser miteinander abzustimmen.<span id="more-644"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bitte, klicken Sie hier, um den hanzen Artikel zu lesen:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.stern.de/news2/aktuell/westerwelle-fordert-von-eu-besser-abgestimmte-china-politik-1599449.html">http://www.stern.de/news2/aktuell/westerwelle-fordert-von-eu-besser-abgestimmte-china-politik-1599449.html</a></p>
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		<title>Strategischer Dialog zwischen China und EU geplant</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor-de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[China Radio International, 31.08.2010 Die hochrangige EU-Kommissarin für Außen- und Sicherheitspolitik bzw. Vizevorsitzende der EU-Kommission, Catherine Ashton beginnt eine 7-tägige Dienstreise in China. Es handelt sich dabei um den ersten China-Besuch von Ashton seit ihren Amtsantritt. Am Mittwoch wird sie mit dem chinesischen Staatskommissar Dai Bingguo den ersten chinesisch-europäischen strategischen Dialog auf höchster Ebene leiten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://german.cri.cn/1565/2010/08/31/1s143302.htm">China Radio International</a>, 31.08.2010</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die hochrangige EU-Kommissarin für Außen- und Sicherheitspolitik bzw. Vizevorsitzende der EU-Kommission, Catherine Ashton beginnt eine 7-tägige Dienstreise in China. Es handelt sich dabei um den ersten China-Besuch von Ashton seit ihren Amtsantritt. Am Mittwoch wird sie mit dem chinesischen Staatskommissar Dai Bingguo den ersten chinesisch-europäischen strategischen Dialog auf höchster Ebene leiten. Dieser Dialog hebe die Wichtigkeit der bilateralen strategischen Kooperation hervor, sagte Feng Zhongping, der Direktor des Europa-Instituts der chinesischen Akademie für moderne internationale Beziehungen, bei einem Exklusivinterview mit CRI:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Der chinesisch-europäische Dialog auf Staatskommissarsebene zeigt die Notwendigkeit der beiderseitigen Beziehungen. Meines Erachtens wollen beide Seiten dadurch das Verständnis füreinander vertiefen. Das gilt als das wichtigste Ziel des Dialogs.&#8221;<span id="more-640"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bitte, klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://german.cri.cn/1565/2010/08/31/1s143302.htm">http://german.cri.cn/1565/2010/08/31/1s143302.htm</a></p>
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		<title>Nach Sarrazins Äußerungen: „Das ist eine Beleidigung“</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor-de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Abendzeitung, 31.08.2010 Thilo Sarrazin sagt, Muslime seien faul und bekämen nur wegen der Sozialhilfe Kinder: In München leben 100000 Muslime. Viele sind bestens integriert, die AZ hat ein paar gesprochen. MÜNCHEN  -  Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin stößt mit seinen antimuslimischen und teilweise rassistischen Äußerungen weiter auf Unverständnis – vor allem in München, wo nach Schätzungen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/209369">Abendzeitung</a>, 31.08.2010</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Thilo Sarrazin sagt, Muslime seien faul und bekämen nur wegen der Sozialhilfe Kinder: In München leben 100000 Muslime. Viele sind bestens integriert, die AZ hat ein paar gesprochen.</p>
<p style="text-align: justify;">MÜNCHEN  -  Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin stößt mit seinen antimuslimischen und teilweise rassistischen Äußerungen weiter auf Unverständnis – vor allem in München, wo nach Schätzungen des Ausländerbeirats mindestens 100000 Muslime daheim sind. Laut jüngster Migrationsstudie leben in München, wie berichtet, die integrationswilligsten und ehrgeizigsten Einwanderer. Jeder fünfte Migrantenhaushalt zählt dort zum „jungen, leistungsorientierten Milieu, das sich mit dem westlichen Lebensstil identifiziert und nach beruflichem Erfolg strebt“. Zum Vergleich: Bundesweit gehört zu dieser Gruppe jeder achte Migrantenhaushalt.<span id="more-637"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bitte, klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/209369">http://www.abendzeitung.de/muenchen/209369</a></p>
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		<title>China: Illegal verhaftete Frau nach acht Tagen tot</title>
		<link>http://www.uyghurcongress.org/de/?p=632</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor-de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.uyghurcongress.org/de/?p=632</guid>
		<description><![CDATA[The Epoch Times, 30.08.2010 von Stephanie Lam Das Falun Dafa Informationszentrum in New York gab am 27. August eine Erklärung heraus, in der berichtet wurde, dass die chinesische Polizei eine Frau entführt hatte, die nach acht Tagen im Polizeigewahrsam starb. Yan Pingjun aus Hebei in China ist eine fünfundvierzigjährige Falun Gong-Praktizierende. Nach Aussagen des Zentrums [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.epochtimes.de/articles/2010/08/30/612122.html">The Epoch Times</a>, 30.08.2010<br />
von <a href="http://www.epochtimes.de/articles/2010/08/30/612122.html">Stephanie Lam</a></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das Falun Dafa Informationszentrum in New York gab am 27. August eine Erklärung heraus, in der berichtet wurde, dass die chinesische Polizei eine Frau entführt hatte, die nach acht Tagen im Polizeigewahrsam starb.</p>
<p style="text-align: justify;">Yan Pingjun aus Hebei in China ist eine fünfundvierzigjährige Falun Gong-Praktizierende. Nach Aussagen des Zentrums ist „Falun Gong eine traditionelle buddhistische „Qigong“ Bewegung, die ihre Wurzeln im chinesischen Erbe der Kultivierung von Körper und Geist hat. Sie soll zu spirituellem Wachstum und besserer Gesundheit führen. Falun Gong wird zurzeit in mehr als 100 Ländern praktiziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahre 1999 begann das chinesische kommunistische Regime mit der Verfolgung von Falun Gong- Praktizierenden. Nach Berichten gab es zu der Zeit zwischen 70 und 100 Millionen Praktizierende in China. Das Zentrum hat festgestellt, dass bis heute 3.000 Praktizierende getötet und über 63.000 während der Haft gefoltert wurden.<span id="more-632"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bitte, klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.epochtimes.de/articles/2010/08/30/612122.html">http://www.epochtimes.de/articles/2010/08/30/612122.html</a></p>
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		<item>
		<title>Mindestens vier Tibeter von chinesischer Polizei erschossen</title>
		<link>http://www.uyghurcongress.org/de/?p=626</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 11:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor-de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Stern.de, 28.08.2010 Bei Protesten sind in China einem Medienbericht zufolge mindestens vier Tibeter von Polizisten erschossen worden. Der in den USA ansässige Sender Radio Free Asia berichtete am Samstag, in einer abgelegenen Region in der südwestlichen Provinz Sichuan hätten Sicherheitskräfte am 17. August auf Demonstranten geschossen, die gegen den Ausbau von Goldminen protestiert hatten. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.stern.de/news2/aktuell/mindestens-vier-tibeter-von-chinesischer-polizei-erschossen-1597836.html">Stern.de</a>, 28.08.2010</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Protesten sind in China einem Medienbericht zufolge mindestens vier Tibeter von Polizisten erschossen worden. Der in den USA ansässige Sender Radio Free Asia berichtete am Samstag, in einer abgelegenen Region in der südwestlichen Provinz Sichuan hätten Sicherheitskräfte am 17. August auf Demonstranten geschossen, die gegen den Ausbau von Goldminen protestiert hatten. Dabei seien mindestens vier Demonstranten getötet und 30 weitere verletzt worden. Der Bericht berief sich auf Angaben von Exiltibetern, die Informanten in der Region haben.<span id="more-626"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.stern.de/news2/aktuell/mindestens-vier-tibeter-von-chinesischer-polizei-erschossen-1597836.html">http://www.stern.de/news2/aktuell/mindestens-vier-tibeter-von-chinesischer-polizei-erschossen-1597836.html</a></p>
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		<item>
		<title>Vater Staat hilft suchen: China plant staatliche Suchmaschine</title>
		<link>http://www.uyghurcongress.org/de/?p=621</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 11:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor-de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute.de, 28.08.2010 von Alfred Krüger Chinas populärste Suchmaschine heißt Baidu. Abgeschlagen auf dem zweiten Platz liegt Google. Das könnte sich bald ändern. Chinas Regierung plant eine eigene Suchmaschine. Sie soll nicht nur den Zugang zum Netz, sondern auch die Nutzer kontrollieren. In China hat Baidu die Nase vorn. Sieben von zehn chinesischen Internetnutzern gehen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/18/0,3672,8106034,00.html">Heute.de</a>, 28.08.2010<br />
<a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/18/0,3672,8106034,00.html">von Alfred Krüger</a></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Chinas populärste Suchmaschine heißt Baidu. Abgeschlagen auf dem zweiten Platz liegt Google. Das könnte sich bald ändern. Chinas Regierung plant eine eigene Suchmaschine. Sie soll nicht nur den Zugang zum Netz, sondern auch die Nutzer kontrollieren.</p>
<p style="text-align: justify;">In China hat Baidu die Nase vorn. Sieben von zehn chinesischen Internetnutzern gehen mit der beliebten Suchmaschine ins Netz.</p>
<p style="text-align: justify;">Baidu lockt mit kostenloser Netzmusik</p>
<p style="text-align: justify;">Die von Peking geplante Suchmaschine wird von China Mobile, dem mit 800 Millionen Kunden größten Mobilfunkunternehmen der Welt, und der Nachrichtenagentur Xinhua aufgebaut. Beide Unternehmen befinden sich in staatlicher Hand. Sie haben kürzlich ein Joint Venture verabredet, das Entwicklung und Betrieb der neuen Suchmaschine übernehmen soll.<span id="more-621"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bitte klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen:</p>
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		<title>Unerwünschter Staatsfeind: Wuer Kaixi &#8211; Ein chinesischer Dissident und seine Hoffnung auf Wandel</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 11:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>editor-de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschlandradio, 28.08.2010 Von Klaus Bardenhagen Wuer Kaixi war einer der Anführer der Studentenbewegung 1989. Heute lebt er im Exil, doch er will zurück nach China, damit man ihm den Prozess macht. Doch Peking verweigert ihm die Einreise &#8211; aus Angst vor schlechter Publicity. Um Wuer Kaixi in Taipeh unter vier Augen zu sprechen, muss man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/einewelt/1259399/">Deutschlandradio</a>, 28.08.2010</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/einewelt/1259399/"><strong>Von Klaus Bardenhagen</strong></a></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wuer Kaixi war einer der Anführer der Studentenbewegung 1989. Heute lebt er im Exil, doch er will zurück nach China, damit man ihm den Prozess macht. Doch Peking verweigert ihm die Einreise &#8211; aus Angst vor schlechter Publicity.</p>
<p style="text-align: justify;">Um Wuer Kaixi in Taipeh unter vier Augen zu sprechen, muss man zum Hauptquartier der Kriminalpolizei gehen. Nicht etwa, weil der chinesische Dissident auch im Exil Probleme mit den Behörden hätte, sondern, weil im Schatten des Polizeihochhauses sein Lieblingscafé liegt. In China gilt Wuer Kaixi seit mehr als 20 Jahren als Staatsfeind. In Taiwan hat er einen Pass bekommen. Und die Freiheit, zu sagen, was er denkt. Zum Beispiel, dass nur die Chinesen selbst ihr Land verändern können:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Die Welt hatte ihre Chance, China zu zähmen. Aber heute ist es dafür zu groß geworden, und die Welt ist abhängig von China. China sagt, wo es langgeht, und alle laufen hinterher. Gäbe es heute wieder ein Tiananmen-Massaker, ich frage mich, was würde die Welt tun?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Als Pekings Studenten 1989 mehr Transparenz, Redefreiheit und Demokratie fordern, ist Wuer Kaixi einer der Wortführer. Der stämmige Uigure, rundes Gesicht, dichte Augenbrauen, ist damals 21 Jahre alt:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Einer der Gründe, warum ich Studentenführer wurde, war wohl meine laute Stimme. Da war dieser junge Student auf der Bühne, der rief: &#8216;Auf zum Tiananmen!&#8217; Und 3000 Menschen sind mir gefolgt.&#8221;<span id="more-617"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bitte klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen:</p>
<p style="text-align: justify;">http://www.dradio.de/dlf/sendungen/einewelt/1259399/</p>
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