Pressemitteilung: Menschenrechtsbeauftragter Strässer zum Gerichtsurteil gegen Ilham Tohti in China

Auswärtiges Amt, 23.09.2014

Zum Gerichtsurteil gegen den uigurischen Professor Ilham Tohti erklärte der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strässer, am Rande der VN-Vollversammlung heute (23.09.) in New York:

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China zwingt Muslime zum Fastenbrechen während des Ramadan: Muslimische Uiguren protestieren gegen Verletzung ihrer Glaubensfreiheit in München

Press Release – zur sofortigen Veröffentlichung
23.07.2014
Kontakt: World Uyghur Congress www.uyghurcongress.org
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Gesellschaft für bedrohte Völker http://www.gfbv.de
0049 (0) 551 49906 0 oder info@gfbv.de

Muslimische Uiguren werden am Donnerstagabend vor dem Generalkonsulat der Volksrepublik China in München gegen die Verletzung der Religionsfreiheit ihrer Volksgruppe im Fastenmonat Ramadan protestieren. Behörden in Ostturkestan/Xinjiang haben Mitarbeiter der Öffentlichen Verwaltung, Schüler, Studenten und Mitglieder der Kommunistischen Partei aufgefordert, das vom Koran im Ramadan vorgesehene Fasten zu brechen und auch während des Tages Nahrung zu sich zu nehmen. 

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Weltkongress der Uiguren protestiert gegen Menschenrechtsverletzungen: Kein Volkswagen-Werk in Urumtschi ohne Menschenrechte für Uiguren!

Pressemitteilung – Zur sofortigen Veröffentlichung
20. April 2012
Kontakt:  Weltkongress der Uiguren e.V. (WUC) www.uyghurcongress.org
0049 (0) 89 5432 1999 oder contact@uyghurcongress.org

Zur Eröffnung der Industriemesse in Hannover durch Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao hat der Weltkongress der Uiguren (WUC) China vorgeworfen, systematisch die Menschenrechte der Uiguren in Ostturkestan zu verletzen. Uigurische Demonstranten machten bei der Eröffnung der Messe durch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Wen Jiabao darauf aufmerksam,  dass Uiguren alle grundlegenden Menschenrechte von China verweigert werden. Die Unterdrückung durch Chinas Behörden nehme immer mehr zu.

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Bundeskanzlerin soll sich während ihrer China-Reise für die Rechte der Uiguren einsetzen

Pressemitteilung – Zur sofortigen Veröffentlichung
1. Februar 2012
Kontakt:  Weltkongress der Uiguren e.V. (WUC) www.uyghurcongress.org
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Der Weltkongress der Uiguren e.V. (WUC) hat in einem Brief Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu aufgerufen, sich während ihrer heute beginnenden China-Reise für die Rechte der Uiguren einzusetzen.

Auch zwei Jahre nach den Ereignissen vom 5. Juli 2009 in Ürümqi bleibt die Lage in Ostturkestan weiterhin extrem angespannt. Gewaltsame Vorfälle im Juli 2011 in Hotan und Kashgar, in denen mindestens 30 Personen starben, haben dies wieder veranschaulicht. Anstatt sich um die Ursachen für soziale Unzufriedenheit in Ostturkestan zu kümmern, verschärft die chinesische Regierung Sicherheitsmaßnahmen und erhöht die Unterdrückung von friedlichen religiösen Aktivitäten in der Region und trägt so dazu bei, Spannungen aufrechtzuerhalten.

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Demonstration des WUC in München anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte

Pressemitteilung – Zur sofortigen Veröffentlichung
7 Dezember 2011
Kontakt:  Weltkongress der Uiguren (www.uyghurcongress.org)
0049 (0) 89 5432 1999

Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte am 10. Dezember 2011 veranstaltet der Weltkongress der Uiguren (WUC)ab 14Uhr eine Demonstration in München. Mit der Demonstration möchte die Organisation auf die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen in Ostturkestan aufmerksam machen.

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Demonstration in München: 62 Jahre Volksrepublik China = 62 Jahre Unterdrückung der Uiguren

Pressemitteilung  – Zur sofortigen Veröffentlichung
29. September 2011
Kontakt:  Weltkongress der Uiguren e.V. www.uyghurcongress.org
Tel. 0049 (0) 89 5432 1999 oder E-mail contact@uyghurcongress.org

Am 1. Oktober 1949 wurde Ostturkestan von der chinesischen Armee besetzt. Seitdem feiert die Volksrepublik China jedes Jahr am 1. Oktober seine Staatsgründung. Für die Uiguren ist dies ein Trauertag, da die chinesische Regierung seit 62 Jahren eine intensive und häufig brutale Kampagne gegen jegliche Form von politischen, kulturellen und sozialen Aktivitäten der Uiguren in Ostturkestan führt.

Aus diesem Grund veranstaltet der Weltkongress der Uiguren e.V. am Samstag, den 1. Oktober 2011 von 15-17h, eine Demonstration am Stachus in München.

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Demonstration von Uiguren in Wien anlässlich der Ereignisse in Hotan

Pressemitteilung – Zur sofortigen Veröffentlichung
28. Juli 2011
Kontakt:  Weltkongress der Uiguren www.uyghurcongress.org
Tel. 0049 (0) 89 5432 1999 oder E-Mail contact@uyghurcongress.org

Am kommenden Montag (1. August 2011) veranstalten die uigurische Gemeinde in Österreich zusammen mit dem Weltkongress der Uiguren e.V. (WUC) eine Demonstration vor der Chinesischen Botschaft in Wien, um gegen das brutale und tödliche Vorgehen von chinesischen Sicherheitskräfte gegen uigurische Demonstranten in Hotan am 18. Juli 2011, sowie die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen in Ostturkestan zu protestieren.

Mit dem Protest fordert der WUC die chinesische Regierung auf, internationalen Medien und Beobachtern freien Zugang zu Hotan zu gewähren, um den Vorfall unabhängig untersuchen zu können und die wahren Umstände der Ereignisse zu offenbaren. Außerdem ruft der WUC die chinesische Regierung auf, endlich die anhaltende Diskriminierung der Uiguren in allen Bereichen ihres Lebens zu stoppen, um so eine weitere Destabilisierung der Region zu vermeiden.

Veranstaltungsdetails:
Montag, 1. August 2011, 13-16h
Strohgasse, Ecke Metternichgasse 4
1030 Wien

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Weltkongress der Uiguren: Demonstration in München anlässlich der Ereignisse in Hotan

Pressemitteilung – Zur sofortigen Veröffentlichung
22 Juli 2011
Kontakt:  Weltkongress der Uiguren www.uyghurcongress.org
Tel. 0049 (0) 89 5432 1999 oder E-Mail contact@uyghurcongress.org

Am Montag, den 25. Juli 2011, veranstaltet der Weltkongress der Uiguren e.V. (WUC) eine Demonstration in München, um gegen das brutale und tödliche Vorgehen der chinesischen Sicherheitskräfte gegen uigurische Demonstranten in Hotan, Ostturkestan, am 18. Juli 2011 zu protestieren. Die Demonstration beginnt um 16.00h und findet vor dem Chinesischen Generalkonsulat in München statt.

Mit dem Protest fordert der WUC die chinesische Regierung auf, internationalen Medien und Beobachtern freien Zugang zu Hotan zu gewähren, um den Vorfall unabhängig untersuchen zu können und die wahren Umstände der Ereignisse zu offenbaren. Außerdem ruft der WUC die chinesische Regierung auf, endlich die anhaltende Diskriminierung der Uiguren in allen Bereichen ihres Lebens zu stoppen, um so eine weitere Destabilisierung der Region zu vermeiden.

Veranstaltungsdetails:
Montag, 25. Juli 2011, 16-18h
Romanstrasse 107, Ecke Gassnerstrasse
80639 München
Gegenüber vom Chinesischen Generalkonsulat

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Demonstrationen in München anlässlich des 2. Jahrestags der Ereignisse vom 5. Juli 2009

Pressemitteilung  – Zur sofortigen Veröffentlichung
01. Juli 2011
Kontakt:  Weltkongress der Uiguren e.V. www.uyghurcongress.org
Tel. 0049 (0) 89 5432 1999 oder E-mail contact@uyghurcongress.org

Anlässlich des 2. Jahrestags der Ereignisse vom 5. Juli 2009 in Ürümqi, der Hauptstadt Ostturkestan, veranstalten der Weltkongress der Uiguren e.V. und die Ostturkestanische Union in Europa e.V., am Dienstag, den 5. Juli 2011 (von 16-19h), eine Demonstration am Stachus in München. Zusätzlich findet am Donnerstag, den 7. Juli 2011 zwischen 16.30h und 19h, eine weitere Demonstration, organisiert vom Uigurischen Frauenverein, am Stachus statt.

Die Ereignisse vom 5. Juli 2009 begannen mit einer friedlichen Demonstration von Uiguren in Ürümqi, welche brutal und tödlich durch chinesische Sicherheitskräfte unterdrückt wurde. Die Uiguren protestierten gegen die Untätigkeit der chinesischen Regierung in Bezug auf einen tödlichen Angriff auf uigurische Fabrikarbeiter in Shaoguan, Provinz Guangdong, im Süden Chinas, bei dem mindestens zwei, wahrscheinlich aber ein Dutzend Uiguren umkamen. Die gewalttätige und illegale Reaktion der chinesischen Sicherheitskräfte führte dann zu ethnisch motivierter Gewalt und Ausschreitungen zwischen Uiguren und Han-Chinesen. In den folgenden Tagen wurden Hunderte von uigurischen und Han-chinesischen Zivilisten getötet. Nach Angaben der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua wurden 197 Menschen getötet, aber der WUC schätzt – basierend auf Augenzeugenberichten -, dass mehr als 1000 Menschen während der Unruhen starben.

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WUC protestiert in Berlin gegen die Menschenrechtsverletzungen der Uiguren anlässlich des Staatsbesuches des chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao

WUC, 29. Juni 2011

Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao reiste am Montag, den 27.06.2011 zu den ersten Deutsch-Chinesischen Regierungskonsultationen nach Berlin. Zusammen mit der Tibet Initiative Deutschland (TID) protestierte der Weltkongress der Uiguren (WUC) am 28.06.2011 vor dem Bundeskanzleramt, wo Wen Jiabao mit militärischen Ehren empfanden wurde, gegen den Besuch des chinesischen Premierministers.

Mitglieder des WUC reisten speziell für die Teilnahme an der gemeinsamen Protestaktion mit der tibetischen Freunden an. Bereits am Freitag, den 24. Juni, veröffentlichte der WUC zusammen mit Amnesty International (AI), International Camping for Tibet (ICT) sowie Reporter ohne Grenzen (ROG) einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel, in dem die Bundesregierung aufgefordert wurde, in ihren Treffen mit der chinesischen Delegation Menschenrechtsverletzungen in China in einem ehrlichen Dialog anzusprechen.

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