Xi Jinpings verheerende Bilanz zum Tag der Menschenrechte 2017

igfm, 12.12.2017

Jegliche Informationen über Menschenrechtsverletzungen in China werden mit großer Brutalität erstickt. Andersdenkende und Menschenrechtsverteidiger werden Opfer dieser Diktatur und brauchen mehr Unterstützung denn je.

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Deutschland im Visier chinesischer Internet-Spione

TA, 12.12.2017

Der deutsche Verfassungsschutz wirft China verstärkte Internet-Spionage vor. Das Land versuche Spitzel anzuwerben und in die internen Netze von Behörden und Unternehmen einzudringen. Peking dementiert.

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China pocht auf “Cybersouveränität”

DW, 09.12.2017

Amerikas Technologie-Bosse waren nach China gepilgert, um sich die “Vorreiterrolle” Chinas in punkto Datennutzung erläutern zu lassen. Gleichzeitig treibt Peking die Internet-Zensur voran.

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Kommentar: 1:0 für Tibet

dw, 24.11.2017

Wegen des Protests einiger Tibet-Aktivisten kommt es zwischen DFB und Chinas Führung zur diplomatischen Krise. Das Verhalten der Chinesen zeigt, dass die Kooperation mit ihnen ein Fehler war, meint Andreas Sten-Ziemons.

Herzlichen Glückwunsch! Offenbar ist es möglich, mit gerade einmal sechs Demonstranten und vier bis fünf Fahnen eine ganze Großmacht in die Flucht zu schlagen. Die Pro-Tibet-Demonstration beim ersten Auftritt der chinesischen U20 gegen den Fußball-Regionallisten TSV Schott Mainz am vergangenen Samstag, der dadurch im Stadion ausgelöste Eklat, die anschließende Debatte und die Ankündigung neuer Proteste für diesen Samstag beim zweiten Testspiel beim FSV Frankfurt haben dazu geführt, dass China plötzlich keine Lust mehr hat, sein Olympiateam in Deutschland antreten zu lassen. Zuvor hatte sich Chinas Außenministerium zu Wort gemeldet und den DFB der Unterstützung von “separatistischen, anti-chinesischen und terroristischen Aktivitäten” bezichtigt, sollte er das Aufhängen der tibetischen Fahnen nicht unterbinden.

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Kommentar: Xi Jinping – Großer Steuermann 2.0

DW, 27.10.2017

Xi Jinping startet als Chef der Staatspartei Chinas mit enormem Rückenwind in seine zweite Amtszeit. Die führt geradewegs zurück in die Ära der Alleinherrscher. Nur die Methoden werden moderner, meint Matthias von Hein.

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Chinas Kommunisten verewigen Xi Jinping in Parteiverfassung

DW, 24.10.2017

Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping bekommt mehr Macht: Als dritter Parteiführer nach Staatsgründer Mao Tsetung und Reformer Deng Xiaoping wird Xi namentlich in den Statuten der Kommunistischen Partei erwähnt.

Chinas Kommunisten haben Staats- und Parteichef Xi Jinping als Vordenker der Partei auf eine historische Stufe mit Staatsgründer Mao Tsetung erhoben. Die knapp 2300 Delegierten des 19. Kongresses der Kommunistischen Partei Chinas haben auf ihrer Abschlusssitzung in Peking einstimmig dafür gestimmt, “Xi Jinpings Gedankengut für das neue Zeitalter des Sozialismus chinesischer Prägung” als zusätzliche Leitlinie in der Parteiverfassung zu verankern.

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Chinas Staatschef Xi warnt seine Partei vor “ernsten Herausforderungen”

DW, 18.10.2017

Mit einer Kampfansage an politische Gegner hat Chinas Staatschef Xi Jinping den Parteitag der Kommunistischen Partei eröffnet. Er warnte zudem vor “tiefgreifenden und komplizierten Veränderungen” in China und der Welt.

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China sperrt Tibet für Ausländer

DW, 26.0 9 .2017

Kurz vor dem wichtigsten politischen Treffen des Jahres hat Chinas Regierung einen zehntägigen Bann für Ausländer verhängt, die ab 18. Oktober nach Tibet reisen wollen.

Wie mehrere Reiseagenturen in der tibetischen Stadt Lhasa und in Peking bestätigten, sollen Ausländer ab dem 18. Oktober, wenn der nur alle fünf Jahre stattfindende Parteikongress in Peking beginnt, für zehn Tage nicht mehr in die Region reisen dürfen.

Den Agenturen sei mündlich mitgeteilt worden, dass die dafür benötigte Genehmigung erst wieder nach Ende des Parteitreffens ausgestellt würde.  

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EU-Firmen in China benachteiligt

DW, 21.0 9 .2017
Während sich Chinas Präsident Xi Jinping als Vorreiter für Freihandel und offene Märkte gibt, beurteilen EU-Firmen die Lage ganz anders. Sie befürchten weitere Marktzugangsbeschränkungen. Vor allem eine Branche bangt.

Europäische Unternehmen in China haben vor wachsenden Hürden bei Investitionen und Marktzugängen in der zweitgrößten Volkswirtschaft gewarnt. “Es gibt noch viel zu tun in dieser Hinsicht”, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten Positionspapier der Europäischen Handelskammer in Peking. Zwar seien in einigen Branchen Verbesserungen sichtbar. In anderen Industriezweigen drohten dagegen noch viel striktere Regeln, die den Markt für ausländische Firmen sogar komplett verschließen könnten.

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China: Stimme für Demokratie Liu Xiaobo stirbt in Haft

HWR  , 12 September 2017

The death of the Nobel Prize winner shows Beijing’s cruelty, but his vision continues to show more services

(New York, July 13, 2017) – The death of the Chinese regime critic and intellectual  Liu Xiaobo , who won the Nobel Peace Prize in 2010, shows the ruthlessness of the Chinese government against peaceful advocates of human rights and democracy, according to Human Rights Watch. Liu died on July 13, 2017, following the effects of liver cancer at the Shenyang Clinic in Liaoning Province.

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