Pressefreiheit: China: Kein Visum für Buzzfeed-Journalistin

Quelle: Der Standard

Megha Rajagopalan musste vorzeitig ausreisen, da ihr Jahresvisum nicht verlängert wurde. Der Grund ist nicht bekannt

Die chinesischen Behörden haben der Peking-Korrespondentin des amerikanischen Medienunternehmens Buzzfeed News, Megha Rajagopalan, die Verlängerung ihres Jahresvisums verweigert.

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Religiöse Diskriminierung

Quelle: fr

Eine große Mehrheit der Weltbevölkerung lebe in Ländern, die Glaubenfreiheit beschränken, klagte der US-Botschafter für internationale religiöse Freiheit, Sam Brownback, am Dienstag (Ortszeit) bei der Eröffnung der dreitägigen Konferenz in Washington. Regierungs- und Verbandsvertreter aus mehr als 80 Nationen nehmen an der Konferenz teil. Zugegen seien Christen, Muslime, Juden, Buddhisten, Hindus und andere Religionen, erklärte das Außenministerium. Minister Mike Pompeo erklärte im christlichen Fernsehsender CBN, unter Präsident Donald Trump solle Religionsfreiheit eine wirkliche politische Priorität haben.

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Premierentreffen zum Thema Religionsfreiheit auf großer Bühne

Quelle: focus

Die USA hatten eingeladen. Auf einer internationalen Konferenz war drei Tage die Religionsfreiheit Thema. Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für Religionsfreiheit, zieht ein positives Fazit – bemängelt aber die Teilnehmerliste.

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Protest gegen Organraub

Quelle: Wormser-Zeitung

DEMONSTRATION Menschenrechtler prangern am Samstag in Worms Verbrechen in China an

WORMS – (red). Menschenrechtsaktivisten wollen am Samstag, 21. Juli, von 10 bis 20 Uhr „Chinas staatlich geförderten Organraub“ zum Thema einer Kundgebung in der Kämmererstraße machen. Menschenrechler und Falun-Gong-Praktizierende wollen über aktuelle Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas aufklären und neue Fakten präsentieren.

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China hat dafür gesorgt, dass der uigurische Menschenrechtler Dolkun Isa nicht am Permanenten Forum für Indigene Angelegenheiten der UN in New York teilnehmen kann

Quelle:igfm Facebook

China hat dafür gesorgt, dass der uigurische Menschenrechtler Dolkun Isa nicht am Permanenten Forum für Indigene Angelegenheiten der UN in New York teilnehmen kann. Und das, obwohl er vor ein paar Wochen noch die Bestätigung für seine Registrierung bekommen hatte. Jetzt werden “Sicherheitsbedenken” vorgeschoben. Wir haben den Hochkommissar für Menschenrechte, Zeid Ra’ad Al Hussein gebeten, sich in den Fall einzuschalten.

Während die Welt mit fasziniertem Entsetzen auf Donald Trump schaut, ist Xi Jinpings China auf dem Vormarsch, auch bei den UN. Wer über Trump redet, darf zu Xi Jinping nicht schweigen. Das sind wir Dolkun Isa und allen, die sich für Menschenrechte in China einsetzen, schuldig.

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Der chinesische Präsident darf auf unbegrenzte Zeit regieren

Quelle:igfm

Mit Sorge blickt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) auf die aktuellen Entwicklungen in der Volksrepublik China

Frankfurt am Main 16. März 2018 (idea) – Mit Sorge sieht die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) die aktuellen Entwicklungen in der Volksrepublik China. Anlass ist ein Beschluss des Volkskongresses, der es Staats- und Parteichef Xi Jinping erlaubt, lebenslang im Amt zu bleiben.

Es bestehe die Gefahr, dass dieser Schritt dazu führe, die Glaubensfreiheit der Christen  noch mehr zu beschränken, äußert der Vorstnadssprecher der IGFM, Martin Lessenthin (Frankfurt am Main), gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur idea. „Präsident Xi steht wie kein anderer für Intoleranz und Kontrollwahn gegenüber Christen und der Individualität von Menschen generell.“

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Verfassung auf Xi Jinping zugeschnitten

DW, 27.02.2018

Die Wiederwahl des Staatspräsidenten Chinas soll künftig unbegrenzt möglich sein. Die entsprechende Verfassungsänderung ist nur Formsache und setzt die Machtkonzentration in der Hand Xi Jinpings fort.

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Chinas Aufstieg stellt Europa vor die Wahl

DW, 24.02.2018

Chinas wachsende weltpolitische Stellung und Trumps Isolationismus verteilen nicht nur die weltpolitischen Gewichte neu. Beides könnte Europa auch zu neuen Entscheidungen zwingen.

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Daimler entschuldigt sich für Dalai-Lama-Zitat

DW, 09.02.2018

Der Daimler-Konzern hat durch einen Instagram-Post mit einem Dalai Lama-Zitat Zorn bei chinesischen Behörden und Kunden geerntet. Der Post ist nun gelöscht, teilte der Autobauer mit. Jetzt gibt es Kritik hierzulande.

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Hongkonger Gericht hebt Haftstrafe gegen Joshua Wong auf

DW, 06.02.2018

Für ihn ist es ein Teilerfolg: Der Anführer des Hongkonger “Regenschirm-Protestes”, Joshua Wong, ist vorerst wieder ein freier Mann. Das gilt auch für zwei seiner Mitstreiter. Wie lange die Freiheit währt, ist unklar.

Hongkongs junger Protestführer Joshua Wong muss vorerst nicht zurück ins Gefängnis. Das Oberste Berufungsgericht der Stadt hob eine im Sommer gegen den 21-Jährigen verhängte Haftstrafe auf.

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