China hat dafür gesorgt, dass der uigurische Menschenrechtler Dolkun Isa nicht am Permanenten Forum für Indigene Angelegenheiten der UN in New York teilnehmen kann

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China hat dafür gesorgt, dass der uigurische Menschenrechtler Dolkun Isa nicht am Permanenten Forum für Indigene Angelegenheiten der UN in New York teilnehmen kann. Und das, obwohl er vor ein paar Wochen noch die Bestätigung für seine Registrierung bekommen hatte. Jetzt werden “Sicherheitsbedenken” vorgeschoben. Wir haben den Hochkommissar für Menschenrechte, Zeid Ra’ad Al Hussein gebeten, sich in den Fall einzuschalten.

Während die Welt mit fasziniertem Entsetzen auf Donald Trump schaut, ist Xi Jinpings China auf dem Vormarsch, auch bei den UN. Wer über Trump redet, darf zu Xi Jinping nicht schweigen. Das sind wir Dolkun Isa und allen, die sich für Menschenrechte in China einsetzen, schuldig.

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Der chinesische Präsident darf auf unbegrenzte Zeit regieren

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Mit Sorge blickt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) auf die aktuellen Entwicklungen in der Volksrepublik China

Frankfurt am Main 16. März 2018 (idea) – Mit Sorge sieht die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) die aktuellen Entwicklungen in der Volksrepublik China. Anlass ist ein Beschluss des Volkskongresses, der es Staats- und Parteichef Xi Jinping erlaubt, lebenslang im Amt zu bleiben.

Es bestehe die Gefahr, dass dieser Schritt dazu führe, die Glaubensfreiheit der Christen  noch mehr zu beschränken, äußert der Vorstnadssprecher der IGFM, Martin Lessenthin (Frankfurt am Main), gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur idea. „Präsident Xi steht wie kein anderer für Intoleranz und Kontrollwahn gegenüber Christen und der Individualität von Menschen generell.“

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Verfassung auf Xi Jinping zugeschnitten

DW, 27.02.2018

Die Wiederwahl des Staatspräsidenten Chinas soll künftig unbegrenzt möglich sein. Die entsprechende Verfassungsänderung ist nur Formsache und setzt die Machtkonzentration in der Hand Xi Jinpings fort.

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Chinas Aufstieg stellt Europa vor die Wahl

DW, 24.02.2018

Chinas wachsende weltpolitische Stellung und Trumps Isolationismus verteilen nicht nur die weltpolitischen Gewichte neu. Beides könnte Europa auch zu neuen Entscheidungen zwingen.

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Daimler entschuldigt sich für Dalai-Lama-Zitat

DW, 09.02.2018

Der Daimler-Konzern hat durch einen Instagram-Post mit einem Dalai Lama-Zitat Zorn bei chinesischen Behörden und Kunden geerntet. Der Post ist nun gelöscht, teilte der Autobauer mit. Jetzt gibt es Kritik hierzulande.

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Hongkonger Gericht hebt Haftstrafe gegen Joshua Wong auf

DW, 06.02.2018

Für ihn ist es ein Teilerfolg: Der Anführer des Hongkonger “Regenschirm-Protestes”, Joshua Wong, ist vorerst wieder ein freier Mann. Das gilt auch für zwei seiner Mitstreiter. Wie lange die Freiheit währt, ist unklar.

Hongkongs junger Protestführer Joshua Wong muss vorerst nicht zurück ins Gefängnis. Das Oberste Berufungsgericht der Stadt hob eine im Sommer gegen den 21-Jährigen verhängte Haftstrafe auf.

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„NEIN“ zu Chinas staatlichem Organraub: Warum zögert Deutschland? David Matas im Interview

EPOCHTIMES, 27.01.2018

Chinas staatlich betriebener Organraub an lebenden Menschen ist seit 2006 bekannt – trotzdem schaut die Weltgemeinschaft bis auf wenige Ausnahmen bislang tatenlos zu. Menschenrechtsanwalt David Matas spricht im EPOCH TIMES-Interview über die Haltung Deutschlands und die Möglichkeiten, die bestehen, um gegen Chinas Staatsverbrechen vorzugehen.

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Xi Jinpings verheerende Bilanz zum Tag der Menschenrechte 2017

igfm, 12.12.2017

Jegliche Informationen über Menschenrechtsverletzungen in China werden mit großer Brutalität erstickt. Andersdenkende und Menschenrechtsverteidiger werden Opfer dieser Diktatur und brauchen mehr Unterstützung denn je.

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Deutschland im Visier chinesischer Internet-Spione

TA, 12.12.2017

Der deutsche Verfassungsschutz wirft China verstärkte Internet-Spionage vor. Das Land versuche Spitzel anzuwerben und in die internen Netze von Behörden und Unternehmen einzudringen. Peking dementiert.

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China pocht auf “Cybersouveränität”

DW, 09.12.2017

Amerikas Technologie-Bosse waren nach China gepilgert, um sich die “Vorreiterrolle” Chinas in punkto Datennutzung erläutern zu lassen. Gleichzeitig treibt Peking die Internet-Zensur voran.

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