Donald gegen China: Trumps Twitter-Tiraden

FAZ.NET, 07.12.2016

keine-freunde-mehr-chinesischeNachdem der designierte amerikanische Präsident Donald Trump China heftig kritisiert hat, geht die chinesische Staatspresse auf Konfrontationskurs. Trumps Amtskollege Xi Jinping will derweil im Rest der Welt mit Diplomatie punkten.

Wie kann man sich doch irren in einem Donald Trump. Da hatte Chinas Führung während des Präsidentschaftswahlkampfs noch gedacht, mit dem Geschäftsmann aus New York auf die weniger schlechte von zwei für China unangenehmen Optionen zu setzen.

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Donald Trump : “Hat China uns je gefragt?”

Zeit Online, 05.12.2016

trump-usa-chinaEin Telefonat zwischen dem künftigen US-Präsidenten und Taiwans Staatschefin hat Peking entzürnt. Trump reagiert auf Chinas Kritik auf seine Weise: via Twitter.

Der künftige US-Präsident Donald Trump hat per Twitter die Politik Chinas kritisiert und damit womöglich weiteren Unmut aus Peking auf sich gezogen. “Hat China uns gefragt, ob es OK ist, seine Währung abzuwerten (…), unsere Produkte stark zu besteuern (…), oder einen massiven Militärkomplex im Südchinesischen Meer zu bauen? Ich glaube nicht!”, schrieb der Republikaner am Sonntagabend.

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China: Peking entzieht Uiguren Pässe

Süddeutsche Zeitung, 28.11.2016

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Kai Strittmatter — Die muslimische Minderheit sieht sich zunehmend diskriminiert. Nun widerfährt ihr, was schon die Tibeter erlebten: Pässe müssen zur Überprüfung zur Polizei gebracht werden – und bleiben meist dort.

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Xinjiang : China sammelt Pässe in Unruheprovinz ein

Zeit Online, 28.11.2018

xinjiang-china-peking-terrorismus-jpegZeit Online — Die Bewohner der nordwestchinesischen Unruheregion Xinjiang müssen bis Mitte Februar ihre Reisepässe bei der Polizei abgeben. Ein Schritt, der scharfe Kritik auslöste, weil er offensichtlich auf die muslimische Minderheit der Uiguren abzielt. Die Regionalregierung in Ürümqi wollte sich an diesem Freitag zunächst nicht dazu äußern.

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China übt Druck auf muslimische Uiguren aus: Bewohner von Unruheregion in China müssen Reisepässe abgeben

TRT, 25.11.2016

575bd5262fe8aPeking (dpa) – Bewohner der Unruheregion Xinjiang in Nordwestchina müssen ihre Reisepässe bei der Polizei abgeben. Die Politik löste scharfe Kritik aus, weil sie offenbar auf die muslimische Minderheit der Uiguren abzielt. Die Regionalregierung in Ürümqi wollte sich am Freitag zunächst nicht dazu äußern. Das Einsammeln der Dokumente diene der «Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung», zitierte die «Global Times», einen Beamten. Einfache Leute könnten ihren Pass wieder zurückbekommen, aber wer einen «verdächtigen» Hintergrund habe, werde an der Ausreise gehindert. Wegen der Spannungen zwischen Uiguren und den Chinesen gilt Xinjiang schon lange als Konfliktherd.

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Weiterer Schlag gegen Uiguren in China

Liechtensteiner Vaterland, 25.11.2016

1336746_1_20161125080338060Vaterland — Bewohner der Unruheregion Xinjiang in Nordwestchina müssen ihre Reisepässe bei der Polizei abgeben. Die Politik löst scharfe Kritik aus, weil sie offenbar auf die muslimische Minderheit der Uiguren abzielt. Immer wieder gibt es in der Region blutige Zusammenstösse.

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Facebook will dank Zensur nach China zurückkehren

Handelszeitung, 23.11.2016

facebookfacebookIn China ist Facebook tabu. Jetzt versucht das Online-Netzwerk wieder Zugang zum lukrativen Markt zu erhalten. Offenbar entwickelt das Unternehmen eine spezielle Zensur-Software.

Facebook hat einem Zeitungsbericht zufolge eine Software zur Zensur von Nutzer-Einträgen entwickelt. Das Werkzeug könnte dem weltgrössten Netzwerk bei seinen Bemühungen helfen, auf den chinesischen Markt zurückzukehren, berichtete die «New York Times». Facebook wurde vor sieben Jahren von den chinesischen Behörden aus dem Land verbannt.

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China möchte das Internet regieren

Süddeutsche, 21.11.2016

axq21wddEin Gesetz verlangt, dass Daten künftig im Inland gespeichert werden müssen. Zu der World Internet Conference reisen trotzdem alle Großen der Branche an.

Wo sonst Touristen durch die Gassen bummeln und Reisegruppen von chinesischen Gondolieri durch die Kanäle gestakt werden, haben Polizisten in Zivil Stellung bezogen. Niemand sitzt in den sonst so gut gefüllten Restaurants und Teehäusern. Wuzhen, dieses malerische Wasserstädtchen zwei Autostunden westlich von Shanghai, ist wie ausgestorben. Der Grund: Chinas Führung veranstaltet hier zum dritten Mal die World Internet Conference, und die Mehrzahl der 1600 Besucher hat sich mit Golfwägelchen in die neu errichte Kongresshalle chauffieren lassen, um sich anzuhören, wie sich die chinesische Führung das Internet der Zukunft vorstellt.

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Hongkong Gericht schließt China-Kritiker aus Parlament aus

Spiegel Online, 18.11.2016

wr23rwerferq4g43gWeil sie das Wort “China” in ihren Eiden provokativ aussprachen, verlieren zwei China-Kritiker ihren Sitz im Hongkonger Parlament. Das urteilte nun ein Gericht – und schloss sich damit einer Entscheidung aus Peking an.

Zwei Jahre nach der Regenschirmrevolution muss die Unabhängigkeitsbewegung in Hongkong einen Rückschlag einstecken. Ein Gericht hat entschieden, dass zwei China-kritischen Parlamentsabgeordneten ihr Mandat entzogen wird. Sixtus Baggio Leung Chung-hang und seine Mitstreiterin Yau Wai-ching hätten ihre Vereidigung im Oktober zu einer Demonstration für die Unabhängigkeit genutzt, hieß es in der Begründung des Urteils.

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Wenn dein Handy ungefragt nach China sendet

FAZ.NET, 16.11.2016

ob-dieses-handy-auch-alle-72Welche Nachrichten schreibe ich? Wer telefoniert mit mir? Eine jetzt in Amerika entdeckte Software schickt all diese Daten an einen chinesischen Server. Der Hersteller erklärt auch, warum.

Ein Handy ist heutzutage ein Schnäppchen, zumindest, wenn man sich nicht das allerneuste iPhone zulegen will. Mit ein wenig Pech besitzt man allerdings ein Exemplar, dass möglicherweise alle 72 Stunden sämtliche Daten – wohin man geht, mit wem man schreibt und mit wem man telefoniert – nach China weiterleitet.

Ein amerikanischer Sicherheitsdienstleister hat eine Software, die genau das veranlasst, in einigen Android-Handys entdeckt, berichtet die New York Times. Die chinesische Firma Shanghai Adups, die die Software geschrieben hat, gibt an, diese laufe auf über 700 Millionen Handys. Nach Angaben von Kryptowire, der Sicherheitsfirma, welche die Software wiederum entdeckt hat, ist die Software vorinstalliert. Der Benutzer des Handy hat demnach keinen blassen Schimmer, dass die Software den Strauß an Daten automatisch an einen chinesischen Server weiterleitet.

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