Chinesische Fluggesellschaften transportieren Organe in großem Ausmaß: Woher kommen diese?

EPOCHTIMES, 24.10.2017

In einem am 4. Oktober veröffentlichten Bericht kündigte der chinesische Staatsmediendienst „China News Service“ an, dass China Southern Airlines im Mai 2016 eine Express-Linie für den Transport von menschlichen Organen eröffnet hat und dass dadurch bereits mehr als 500 Organe  erfolgreich transportiert wurden.

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China verbietet Koran

MMNews, 09.10.2017

China verbietet den Koran und alle Islam-bezogenen Symbole. Diese müssen bei den Behörden abgegeben werden. Grund: „extremistischer Inhalt“.

In der chinesischen Unruheregion Xinjiang gehen Behörden hart gegen die dort lebenden muslimischen Uiguren vor, berichten internationale Medien.

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Tausende Muslime müssen Koran an Behörden abgeben

OE24 01.10.2017

Aufregung in China. In der chinesischen Unruheregion Xinjiang gehen Behörden, laut Radio Free Asia, hart gegen die dort lebenden muslimischen Uiguren vor. Wie ein Sprecher des Welt-Uiguren-Kongresses sagt, müssen die Muslime in Kashgar, Hotan und anderen Regionen alle Islam-bezogenen Symbole den Behörden abgeben. Dies wurde den Betroffenen via Zuschriften als auch auf Social Media und WeChat (dem chinesischen WhatsApp) mitgeteilt.

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Ein Land setzt auf Rot

SD, 27.09.2017

Peking nutzt die Polizei-Organisation Interpol, um international nach Kritikern zu fahnden. Der Interpol-Präsident ist ein Chinese.

40 Tage sitzt der Kölner Schriftsteller Dogan Akhanlı nun schon in Spanien fest. Und das alles, weil er auf der Liste der Gesuchten bei Interpol stand: Die Türkei hatte über Interpol eine sogenannte “Rote Ausschreibung” (red notice) gegen Akhanlı erwirkt, einen türkischstämmigen Autoren mit deutscher Staatsbürgerschaft, der seit Jahren in der Menschenrechtsarbeit aktiv ist.

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MENSCHENRECHTSPREIS 2017 GEHT AN DEN CHINESEN ILHAM TOHTI

Weimar, 12.0 9 .2017

Der chinesische Wissenschaftler Ilham Tohti wird für seinen Einsatz für die Rechte der Uiguren in der Provinz Xinjiang mit dem Weimarer Menschenrechtspreis 2017 ausgezeichnet. Das hatte der Stadtrat in seiner nicht öffentlichen Sitzung am 29. Juni 2017 beschlossen.

Der Stadtrat folgte damit der Empfehlung des Vergabebeirates des Weimarer Menschenrechtspreises, der sich für den Vorschlag der renommierten Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der deutschen Sektion der Ilham Tohti Initiative (ITI) ausgesprochen hatte.


Über die Ilham-Tohti-Initiative:

Die Ilham-Tohti-Initative ist eine internationale Nichtregierungsorganisation renommierter Kenner Chinas und der Uiguren sowie von engen Freunden der Familie Tohti, die sich zum Ziel gesetzt hat, auf das Schicksal Ilham Tohtis und sein Lebenswerk aufmerksam zu machen und sich für seine Freilassung einzusetzen. Ihr steht unter anderem als Vorsitzende die angesehene französische Sinologin Marie Holzman vor, die mit Ilham Tohti persönlich befreundet ist und ihn seit vielen Jahren kennt.

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Pressegespräch: Ist China ein Partner für demokratische Staaten?

IGFM  , 12.0 9 .2017

Under the question “Is China a suitable partner for democratic states?” A press conference was held on 7 September 2017 at the IGFM office. Representatives of various groups, who are persecuted and oppressed by the People’s Republic of China, were invited. Central themes were the destruction of the cultural identity of the individual groups, as well as the dangerous influence of China in the Western world, which is intended to conceal human rights violations with the help of international bodies.

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China veranlasst Verhaftung eines deutschen Menschenrechtlers

IGFM , 12.08.2017

Der deutsche Menschenrechtsaktivist – mit uigurischer Abstammung – und Generalsekretär des in München ansässigen Weltkongress der Uiguren, Dolkun Isa, wurde aufgrund der Intervention der chinesischen Regierung am 26. Juli 2017 von italienischen Beamten in Rom verhaftet. Isa wurde in Kenntnis gesetzt, dass aufgrund der Aufforderung der chinesischen Regierung die Verhaftung erfolgt sei. Die IGFM verurteilt diese rechtswidrige Einflussnahme des chinesischen Staates auf italienische Behörden aufs Schärfste. „Staaten der freien Welt dürfen nicht mehr länger Vasallen des Wirtschaftsgiganten Chinas sein, Kotau vor Menschenrechtsverbrechern muss endlich aufhören“, betont IGFM-Vorstandsmitglied Hubert Körper. Es sei skandalös, dass ein demokratisches Land wie Italien chinesischen Machthabern unreflektiert Amtshilfe gewährt und damit Menschenrechtlern die Chancen nimmt, sich gegen Chinas Menschenrechtsverbrechen öffentlich auszusprechen, so die IGFM weiter.

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Allein aufgrund ihrer ethnischen Abstammung werden Uiguren oft Opfer von Willkür und Verfolgung

Pressenza, 10.07.2017

Im Interview mit Hanno Schedler von der Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. in Göttingen stellen wir einige Fragen zu Uighuristan und der Situation der Menschenrechte. Herr Schedler war im März 2017 auch bei der Uighuristan-Konferenz in Brüssel.

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Weimar – Der Weimarer Menschenrechtspreis soll in diesem Jahr an den in China inhaftierten uigurischen Wissenschaftler Ilham Tohti gehen

Süd Thüringen, 01.07.2017

Der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler habe sich seit Jahrzehnten für die Rechte der uigurischen Minderheit in China eingesetzt und trete für eine friedliche Koexistenz von Uiguren und der Mehrheitsbevölkerung der Han-Chinesen ein, teilte die Stadtverwaltung am Freitag mit. Die Ehrung Tohtis, der seit fast drei Jahren in Haft sitzt, hatte der Stadtrat am Donnerstag beschlossen. Die Preisverleihung ist für den 10. Dezember geplant, dies ist der Welttag der Menschenrechte.

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Muslimische Uiguren während des Ramadan systematisch am Fasten gehindertGfbV kritisiert Verletzung der Religionsfreiheit in China

Islamische Zeitung, 13 June 2017

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft den chinesischen Behörden vor, Uiguren gezielt am Fasten während des Ramadans zu hindern und damit die Religionsfreiheit der muslimischen Minderheit zu verletzen.

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