Freie Presse, 02.02.2012
Menschenrechtsorganisation fordert von Merkel klare Worte in China
Berlin (dapd). Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nachdrücklich auf, bei ihrem Besuch in China die Frage der Menschenrechte offen anzusprechen.
February 2nd, 2012 Read MoreComments Off
Pressemitteilung – Zur sofortigen Veröffentlichung
1. Februar 2012
Kontakt: Weltkongress der Uiguren e.V. (WUC) www.uyghurcongress.org
0049 (0) 89 5432 1999 oder contact@uyghurcongress.org
Der Weltkongress der Uiguren e.V. (WUC) hat in einem Brief Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu aufgerufen, sich während ihrer heute beginnenden China-Reise für die Rechte der Uiguren einzusetzen.
Auch zwei Jahre nach den Ereignissen vom 5. Juli 2009 in Ürümqi bleibt die Lage in Ostturkestan weiterhin extrem angespannt. Gewaltsame Vorfälle im Juli 2011 in Hotan und Kashgar, in denen mindestens 30 Personen starben, haben dies wieder veranschaulicht. Anstatt sich um die Ursachen für soziale Unzufriedenheit in Ostturkestan zu kümmern, verschärft die chinesische Regierung Sicherheitsmaßnahmen und erhöht die Unterdrückung von friedlichen religiösen Aktivitäten in der Region und trägt so dazu bei, Spannungen aufrechtzuerhalten.
February 1st, 2012 Read MoreComments Off
taz.de, 01.02.2012
von Jutta Lietsch
Die Polizeipräsenz in der muslimischen Region Xinjiang wird verstärkt. Damit will die Regierung Zusammenstöße zwischen Uiguren und Han-Chinesen unterbinden.
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Berliner Morgenpost, 01.02.2012
Der China-Besuch der Kanzlerin wird von Forderungen der Menschenrechtsgruppen begleitet. Sie appellieren an Angela Merkel, konkrete Fälle von Unterdrückung anzusprechen.
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net tribune, 31.01.2012
Peking – Zur Bekämpfung von religiösem Extremismus und aus anderen Sicherheitsbedenken weiten die chinesischen Behörden die Polizeipräsenz in der Unruheregion Xinjiang laut einem staatlichen Medienbericht massiv aus. Mit der geplanten Abstellung von 8.000 Beamten solle sichergestellt werden, dass dort jedes Dorf mindestens über eine Patrouille verfüge, meldete die halbamtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Montag.
January 31st, 2012 Read MoreComments Off
Wiener Zeitung, 31.01.2012
Peking. Nach einer Reihe gewaltsamer Zwischenfälle in Tibet hat die chinesische Führung die Kontrolle der buddhistischen Klöster in der Region verschärft. Die Sicherheitskräfte müssten verstärkt gegen die “Separatisten” aus der “Clique” des exilierten Dalai Lama vorgehen, erklärte der KP-Sekretär von Lhasa, Qi Zhala, in einer Ansprache vor Sicherheitskräften. China macht tibetische Mönche für die Gewalt verantwortlich.
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Die Presse, 31.01.2012
von JUTTA LIETSCH
Chinas Zentralregierung verstärkt im Vorfeld des Machtwechsels an der Spitze der Kommunistischen Partei die Überwachung in der muslimischen Grenzregion Xinjiang . Die Parole: “Ein Polizist in jedem Dorf”.
January 31st, 2012 Read MoreComments Off
VOL.AT, 31.01.2012
Die chinesische Führung zeigt sich fest entschlossen, gegen zentrifugale Kräfte in Randgebieten vorzugehen, und verstärkt massiv die Polizeipräsenz in der von muslimischen Uiguren bewohnten Westregion Xinjiang.
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The Epoch Times Deutschland, 31.01.2012
von Renate Lilge-Stodieck
Seit 40 Jahren hat Deutschland diplomatische Beziehungen zu China. Dies nimmt China zum Anlass ein China-Kulturjahr für Deutschland durchzuführen. Die Vereinbarungen wurden von Bundeskanzlerin Merkel und dem chinesischen Premier bereits 2010 unterzeichnet.
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Nürnberger Zeitung, 30.01.2012
Berlin – China zeigt ein Jahr lang in Deutschland sein kulturelles Leben. Unter dem Titel “Chinas Kulturjahr in Deutschland” werden bis Dezember in über 30 deutschen Städten zahlreiche Veranstaltungen präsentiert, wie die Organisatoren in Berlin mitteilten. Menschenrechtsorganisationen kritisierten bereits vor Monaten die Veranstaltungsreihe.
January 30th, 2012 Read MoreComments Off